Im März: Eigenes Gemüse vorziehen

Gemüse vorziehen? Der März ist DER Monat, um sein eigenes Gemüse vorzuziehen. Warum?
Das hat zwei ganz einfache Gründe:
1. Die Gemüsepflanzen benötigen eine gleichmäßige Wärme über ihre Wachstumsdauer – in unseren Breitengraden ist das leider nicht gewährleistet.
2. Würde man die Saat erst im Mai säen, wenn die Temperaturen stabiler sind, wäre der Zeitraum bis zum Herbst viel zu kurz, damit das Gemüse wirklich reif ist.
Was also tut man?
Klar, man könnte im späten Frühjahr einfach Jungpflanzen kaufen und diese in den Garten setzen, aber es ist doch viel schöner die eigene Saat zu streuen und sich daran zu erfreuen, wenn nach und nach kleine grüne Triebe aus der Erde emporwachsen.
Und so geht’s:
1. Kleine Papptöpfchen o.Ä. mit Anzuchterde füllen – das ist wichtig, denn durch den geringen Nährstoffgehalt in dem Substrat werden die kleinen Pflanzen dazu angeregt stärkere Wurzeln wachsen zu lassen.
2. Erde befeuchten und die Saat einsetzen – dabei sollten die einzelnen Samen ein wenig Abstand zueinander haben und nicht tiefer als die eigenen Korngröße in der Erde verschwinden.
3. Anschließend kommen die angehenden Pflanzen an einen sonnigen und warmen Ort, z.B. auf die Fensterbank.
4. Nun heißt es warten und die Erde feucht halten – das gelingt am besten, wenn die Samen regelmäßig mit Hilfe einer Sprühflasche besprüht werden, denn die Erde darf keinesfalls austrocknen, aber die Samen sollten auch nicht durch den Wasserstrahl, beispielsweise einer Gießkanne, fortgespült werden.
Kommentiert doch mal, ob ihr dieses Jahr auch selbst säen wollt oder ob ihr lieber Jungpflanzen kauft.
Ihr möchtet gern säen, aber euch fehlt noch die Saat? Kein Problem!
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Beet

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